Artikel zur Preisverleihung in der Mittelbayerischen Zeitung

 

 

 

01.06.2017

10. Juni 2017 um 15:15 Uhr Frau Mai von der Bahnhofsmission Regensburg in der ARD Themenwoche: "Woran glaubst du?"

Am Sonntag 11. Juni 2017 zeigt das Bayerische Fernsehen im Rahmen der ARD Themenwoche "Woran glaubst du?" unter dem Titel "Hoffnungsgeschichten - Den Glauben im Gepäck".
Die BR Redakteurin Frau Melitta Müller-Hansen porträtiert darin Frau Mai, Mitarbeiterin im Diakonischen Werk Regensburg und evang. Leitung der Regensburger Bahnhofsmission. Frau Mai wurde dabei bei ihrer Arbeit im Diakonischen Werk, in der Bahnhofsmission und auch bei einer Studienfahrt nach Siebenbürgen begleitet.
Anschauen lohnt sich. Alternativ ist der Film auch in der Mediathek zu finden.

 

 

Im letzten Jahr hatte das Bayerische Fernsehen im Rahmen des Projekts "24Stunden Bayern" unseren Gast "Max" einen Tag lang begleitet und in der Bahnhofsmission gefilmt. Nun kommt das Ergebnis ins Fernsehen und zwar am Pfingstmontag 5. Juni 2017 ab 6.00 Uhr im BR Fernsehen oder unter "www.24hbayern.de"

Reinschauen lohnt sich, denn dabei entdeckt man die Bahnhofsmission Regensburg und bekommt einen kleinen Einblick in unsere Arbeit.

 

 

17.01.2017

Kleine Mitarbeiterfeier des Teams der Bahnhofsmission

Anlässlich ihres 70. Geburtstages lud Frau Dr. Mader, die Vorsitzende von IN VIA Regensburg e.V., das Team der Bahnhofsmission (BM) Regensburg zu einer kleinen Mitarbeiterfeier ein. In den neuen Räumlichkeiten des IN VIA Salons begrüßte sie 20 Ehrenamtliche und das hauptberufliche Team der BM und dankte ihnen sehr herzlich für ihren Einsatz. Sie betonte, dass dieser Dienst ein gutes Beispiel einer hervorragenden ökumenischen Zusammenarbeit sei und sehr dazu beiträgt, dass auch die Schwachen und sozial Ausgegrenzten in der Stadt Regensburg eine Wertschätzung erhalten. In ihrer Amtszeit hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, dass die BM Regensburg sich positiv entwickelt und auch die notwendige finanzielle Ausstattung bekommt. Erfreut blickt sie daher nun auf die aktive Gruppe der Ehrenamtlichen, die täglich für die Schwachen der Stadt da sind und engagiert sich einbringen. Zum Erfolg tragen aber auch die hauptberuflichen Mitarbeiter inkl. der Leitung bei, die die Struktur und die Organisation tragen.

Im Namen der Ehrenamtlichen und der Leitung gratulierte Anton Stadler mit einem Blumenstrauss und Theatergutschein. Er wünschte Frau Dr. Mader alles Gute für ihre Zukunft und vor allem Gesundheit, damit sie sich auch weiterhin so engagiert für die Belange der Bahnhofsmission Regensburg einsetzen kann. Abschließend lud Frau Dr. Mader noch zum Essen und einem gemütlichen Abend ein. In geselliger Runde klang der Abend dann aus.   

 

     

 

 

Gut besetzt war die "Wanderbank" am 14./15. September am Regensburger Hauptbahnhof. Christiane Huber konnte dabei viele Geschichten und Susanne Kurz schöne Bilder sammeln.

 

 

 

 

09.09.2016

Wanderbank in Regensburg

„Nehmen Sie Platz!“

Die Wanderbank der Bahnhofsmission lädt zum Verweilen ein

Bahnhöfe sind von ihrem Zweck her schon unruhige Orte: Reisende eilen zu ihren Zügen oder verlassen sie, weil sie am Ende ihrer Fahrt angekommen sind. Hier will die Bahnhofsmission Regensburg einen Gegenpol schaffen. Unter dem Motto „Nehmen Sie Platz!“ lädt sie am 14. und 15. September 2016, jeweils zwischen 9:30 und 16 Uhr, ein auf der „Wanderbank“ Platz zu nehmen!

„Die Bank ist ein Ruhepol und bietet Auszeit vom turbulenten Alltag. Man kann sich entweder ausruhen oder auch Kraft schöpfen für das nächste Stück Weg. Ebenso lädt sie zum Verweilen und kurz inne halten ein, um über Gott und die Welt oder das Leben nachzudenken. Man kann den vorbeiziehenden Menschen zuschauen und in Gedanken nachhängen“, beschreibt Anton Stadler, Leiter der Regensburger Bahnhofsmission die Idee der „Wanderbank“. „Die Bank ist für alle da: für Reisende, Passanten, Gäste, Beschäftigte des Hauptbahnhofs und für jeden, der sich hier niederlassen möchte.“

Die Wanderbank steht an folgenden Orten des Regensburger Hauptbahnhofs:

- am Mittwoch, 14. September am Gleis 1 vor der Bahnhofsmission, direkt neben dem Eingang zur Bundespolizei. An diesem Tag wird auch die Geschichtenerzählerin Christiane Huber auf ihr Platz nehmen um den Menschen, Gästen der Bahnhofsmission und Passanten, zuzuhören und das ein oder andere aufzuschreiben.

- am Donnerstag, 15. September, ebenfalls vor der Bahnhofsmission am Gleis 1 und am Bahnhofsvorplatz beim Ausgang Nord-Ost (Norma)


„Wir haben deutlich gemerkt, wie wichtig es für viele Menschen ist, zwanglos von sich erzählen zu können, dass ihnen jemand zuhört und sie wahr- und ernst nimmt,“ fasst Hedwig Gappa-Langer, Referentin für die bayerischen Bahnhofsmissionen bei IN VIA Bayern, dem katholischen Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit, die bisher gesammelten Erfahrungen zusammen.

Die Wanderbank ist eine Projekt der Arbeitsgemeinschaft der ökumenischen Bahnhofsmissionen in Bayern unter Federführung von IN VIA Bayern e.V. Bisher stand Sie unter anderem am Bahnhof in Würzburg, Schweinfurt, Aschaffenburg, Ingolstadt, München, Passau und Nürnberg. Es wird aus Mitteln des Bayerischen Sozialministeriums für die Bayerischen Bahnhofsmissionen gefördert.

 

 

08.04.2016

IN VIA auf den Spuren starker Frauen in Regensburg

Auf Einladung von IN VIA Regensburg e.V. (Verband f. kath. Mädchen- und Frauensozialarbeit) machten sich am Samstag knapp 30 Teilnehmerinnen, darunter MdL Frau Wild, Stadträtin Frau Opitz, als Vertreterin des OB, sowie Stadtrat Janele und auch der Caritasdirektor der Diözese, Monsignore Dr. Batz auf den Weg durch Regensburg. Unter dem Motto Starke Frauen wanderten sie anlässlich des Weltfrauentages auf den Spuren von erfolgreichen und engagierten Frauen der Regensburger Geschichte. Start war an der Bahnhofsmission, die 1902 durch den Marianischen Mädchenschutzbund eingerichtet wurde. Gründerinnen des Mädchenschutzbundes waren eine Gruppe junger Adelsfrauen und weitere Frauen aus „gutem Hause“. Auf dem Weg zu den St. Marien Schulen stellte die Stadtführerin Frau Mück noch Elly Maldaque, die erste evangelische Lehrerin Regensburgs vor. Sie unterrichtete an der von-der-Tann Schule, wurde 1930 wegen des Verdachts kommunistischer Umtriebe entlassen und nach Karthaus eingeliefert, wo sie kurz darauf verstarb. Bei den „Englischen“ erfuhren die Teilnehmerinnen Interessantes zu deren Gründerin Mary Ward. Ihr berühmtes Regensburger Pendant war Karolina Gerhardinger, die im 19. Jhdt. als Gründerin der Armen Schulschwestern v.u.L.F (von unseren Lieben Frau) weltweit Mädchenschulen gründete und deren Erziehung durch ihren ganzheitlichen Ansatz prägte. Zu einem Abstecher ging es dann zum Turm im fürstlichen Park, wo neben der politisch aktiven Therese von Thurn und Taxis auch das soziale und künstlerische Wirken von Margarethe von Thurn und Taxis vorgestellt wurde. Sie ist die bisher einzige Frau, der die Regensburger Ehrenbürgerwürde verliehen wurde. Dass es bisher keine weitere Ehrenbürgerin und auch wenige Straßennamen von verdienten Frauen in Regensburg gibt, fanden die Teilnehmerinnen sehr enttäuschend. Sozial engagiert wirkten auch die Blauen Schwestern, die Anfang des 20. Jhdt. das Kinderkrankenhaus St. Hedwig gründen und viel gegen die Säuglingssterblichkeit in Regensburg unternahmen. Vor der Buchhandlung Pustet wusste Frau Mück einiges zu den Frauen aus der Familie zu erzählen. Therese, die in hohem Maße sozial engagiert war und IN VIA mitbegründete, wird auch die HEILIGE DER Oberpfalz genannt.. Marcellina war Äbtissin des Klosters Säben/Südtirol und verbringt dort ihren Ruhestand. Elisabeth leitete den Verlag erfolgreich durch schwierige Zeiten und bringt sich noch aktiv in die Geschäftsführung ein. Weiteren erfolgreichen Geschäftsfrauen begegnete man in der Bachgasse. Mit dem süßen Senf erlangten Johanna und Luise Händlmeier inzwischen internationale Bekanntheit. Hingegen wurde Barbara Blomberg weniger als Geliebte von Kaiser Karl V. als durch ihren berühmten Sohn Don Juan d’Austria international bekannt. Den Abschluss bildete dann Margarete Runtinger, die bereits im Spätmittelalter selbständig ein großes Handelshaus führte und kaufmännischen Sachverstand bewies. Zu ihren Ehren verleiht die Stadt Regensburg den gleichnamigen Preis für frauen- und familienfreundliche Unternehmen. Bei einem Kaffee wurde noch viel über die Leistungen von Frauen gesprochen, die leider viel zu oft vergessen werden, deswegen freuten sich alle, dass IN VIA Regensburg e.V. mit dem Stadtführung ihre Verdienste in Erinnerung rief. Weitere Informationen zur Arbeit der Bahnhofsmission und der Au-pair Vermittlung gibt es unter www.invia-regensburg.de.

IN VIA Vorsitzende Fr. Dr. Mader (4vl.) mit Vorstandskolleginnen und Fr. Stadträtin Opitz (3vl.), Fr. MdL Wild (5vl), H. Caritasdirektor Msgr. Batz (6vl.) und H. Stadtrat Janele (r.)

07.03.2016

Starke Frauen - IN VIA Stadtspaziergang zum Weltfrauentag

Frauen haben einen erheblichen Beitrag zum kulturellen Leben,in Kunst,Politik und vor allem im Sozialwesen der Stadt Regensburg geleistet. IN VIA erinnert in diesem Jahr anlässlich des Weltfrauentags mit einem Stadtspaziergang an starke Frauen Regensburgs,ihre Pionierarbeit und ihr nachhaltiges Wirken im öffentlichen Leben. Als einem katholischen Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit ist es IN VIA ein Anliegen,diese starken Frauen nicht zu vergessen und sie als Vorbilder zu sehen.

 

 

 

 

20.01.2016

Bahnhofsmission im Radio

Auf den Regionalsendern Gong FM und Ramasuri war ein Beitrag der Katholischen Rundfunkredaktion über die Arbeit der Bahnhofsmission Regensburg zu hören. Einfach anklicken, reinhören und die Bahnhofsmission kennenlernen.

 

 

28.08.2015

Glückwünsche in der Bahnhofsmission

Ende August gab es in der Bahnhofsmission einen kleinen Grund zum Feiern. Frau Reber, die gute Seele und hauptberufliche Mitarbeiterin der Bahnhofsmission Regensburg konnte einen runden Geburtstag feiern. Im Rahmen der regelmäßigen Dienstbesprechung gratulierte auch Frau Dr. Elisabeth Mader, die 1. Vorsitzende des IN VIA Regensburg e.V. und überreichte neben einem Blumenstrauß auch ein kleines Geschenk an Frau Reber. Natürlich schloss sich das Team der Bahnhofsmission den Glückwünschen an.

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